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Häufig gestellte Fragen

 

Funktioniert das wirklich?

Ja, es funktioniert.
Auf dieser Internet-Seite sind mehrere Studien veröffentlicht, die das belegen können. Allerdings belegen diese Studien auch, dass nicht jedem automatisch geholfen wird, für den gebetet wird. Es ist so, dass die statistischen Auswertungen zeigen, dass sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das eintritt, wofür gebetet wird.
Bei der Studie der Universität Colombia N.Y., zeigte sich, dass von 100 Frauen, für die gebetet wurde, 51 Frauen schwanger wurden, während in der Kontrollgruppe der Frauen, für die nicht gebetet wurde, nur 23 schwanger geworden waren. Es wurden also doppelt so viel Frauen in der Gruppe schwanger, für die gebetet wurde, als in der anderen ohne Beten.

Die Antwort auf die Frage, ob es funktioniert, lautet also differenzierter: Ja, aber nicht bei allen bzw. nicht immer! Ihre Chancen sind aber immer höher, wenn Sie auch diese Form der Hilfe in Anspruch nehmen . . .

Wenn Sie diese Internet-Seite aufgesucht haben, weil Sie krank sind, sollten Sie zunächst einmal einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Wenn dann die medizinische Versorgung abgeklärt ist, können Sie zusätzlich zu einer Behandlung die Dienste dieser Internet-Seite in Anspruch nehmen. Das gilt natürlich auch und besonders für den Fall, dass Ihnen von ärztlicher Seite nicht geholfen werden konnte oder Sie an einer Krankheit leiden, die als unheilbar gilt (z.B. fortgeschrittene Krebserkrankungen, MultipleSklerose, AIDS etc.).

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Ich bin krank oder jemand, den ich liebe, ist krank. Können Sie mir helfen?

Wenn Sie krank sind, sollten Sie zunächst einmal einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Wenn dann die medizinische Versorgung abgeklärt ist, können Sie zusätzlich zu einer Behandlung die Dienste dieser Internet-Seite in Anspruch nehmen. Das gilt natürlich auch und besonders für den Fall, dass Ihnen von ärztlicher Seite nicht geholfen werden konnte oder Sie an einer Krankheit leiden, die als unheilbar gilt (z.B. fortgeschrittene Krebserkrankungen, MultipleSklerose, AIDS etc.).

Wenn Sie jemand anderem als sich selber helfen möchten, sollte sich diese(r) Jemand bitte selbst um Hilfe auf dieser Internet-Seite bemühen. Ist das nicht möglich, weil der oder die Betreffende nicht in der Lage ist das selber zu tun – z.B. Babys, oder bei Demenz oder Koma – kann die verantwortliche Person stellvertretend tätig werden. Aber bitte nur dann!

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Mit welcher Religion ist 14all41 verbunden?

14all41 ist an keine Religion gebunden oder angeschlossen. Auf dieser Internet-Seite geht es darum Menschen zu einer Solidargemeinschaft zusammenzubringen und zwar vollkommen unabhängig von ihrer jeweiligen Religion.

Welcher Religion auch immer Sie angehören. Wenn Sie Hilfe durch die Kraft von Gebeten suchen und bereit sind, diese Hilfe auch anderen zu geben, sind Sie willkommen.

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Warum machen Sie das?

Immer mehr Studien beweisen, dass die Kraft von Gebeten Resultate hervorbringt, wie sie mit anderen Mitteln nicht zu erzielen sind. Als der Sponsor dieser Internet-Seite erfuhr, dass über diesen unkonventionellen Weg Menschen geholfen werden kann, hatte er den Wunsch das möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen - und zwar ohne etwas dafür zu verlangen.

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Was ist '14all41'?

Der Name 14all41 (one for all and all for one) kommt aus dem englischen und heisst übersetzt: Einer für alle und alle für Einen. Der Name drückt aus, dass hier solidarisch jeder, der bereit ist zu helfen, auch selber Hilfe erhält.
In der Praxis sieht das so aus, dass Gruppen von bis zu zwölf Personen gebildet werden, so dass einer immer für elf andere betet und auch von diesen anderen elf Personen Hilfe durch deren Gebete bekommt.

14all41 ist also als Anlaufstelle für Hilfesuchende konzipiert. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre belegen, dass Gebete, oder auch andere Formen der Ausrichtung menschlichen Bewusstseins, in der Lage sind auch da noch zu helfen, wo konventionelle Methoden an ihre Grenzen stossen.

Diese Internet-Seite möchte diese Art der Hilfe koordinieren und zur Verfügung stellen, ohne dabei Werbung für eine bestimmte Religion, Kirche oder gar Sekte zu machen oder zu Spenden für solche Organisationen aufzurufen.

Das Ziel von 14all41 ist es die Kraft des Gebetes auf effiziente Weise einer möglichst grossen Anzahl von Personen zur Verfügung zu stellen.

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Was ist ein “Gebet”?

Gebete sind gesprochene Rituale, die helfen, uns zu konzentrieren. Das Wort „Gebet“ kommt von bitten und so sind Gebete eine Hilfe um etwas von der höchsten Entität des Universums zu erbitten. Die durch das Gebet erreichte Konzentration unterstützt die gezielte Ausrichtung unseres Bewusstseins auf das, wofür wir bitten (beten). Und es scheint genau diese Ausrichtung unseres Bewusstsein mit einer bestimmten Absicht – wie zum Beispiel beim Beten für die Heilung eines Kranken – zu sein, die dann eben die Energien freisetzt, die dann das Gewünschte bewirken können.

Die verschiedenen Vorgehensweisen beim Gebet in allen Kulturen und Religionen haben für den Aussenstehenden eines gemeinsam: wird eine beliebige Handlung mit der Absicht durchgeführt, ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder einen bestimmten Wunsch erfüllt zu bekommen, setzt diese Handlung eine Energie und Information frei, die die Wahrscheinlichkeit, das eben das eintritt, stark erhöht.

Seit Rupert Sheldrake haben wir mit den morphogenetischen Feldern auch ein Bild davon, wie das ablaufen kann. Und apropos Sheldrake: Er geht davon aus, dass ein Feld umso kraftvoller wird, je mehr Menschen dieses Feld schon aktiviert haben. Rituale und Gebete, die so schon seit Generationen gebräuchlich sind, machen für diesen Zweck also Sinn. Auch Schamanen geben sich grosse Mühe Ihren Schülern das alte Wissen um die Rituale zu vermitteln, weil diese Riten mehr Kraft haben, als eigene, spontane Einfälle.

Im Klartext: wenn Sie beten, halten Sie sich besser an die zentralen Gebete oder Rituale Ihrer Religion oder einer anderen Religion, die Ihnen „sympathisch“ ist. Konzentrieren Sie sich dabei so gut wie möglich auf die Person, der Sie helfen wollen, sowie auf deren Anliegen.
Unter dem Begriff „Gebet“ können zwei Vorgehensweisen verstanden werden.

· Traditionell kann man unter dem Begriff „Gebet“ alle religiösen Gebete verstehen. Jede Religion hat da ihre eigenen Gebete. Da alle Mitglieder einer Gruppe auch die Anliegen und Wünsche der jeweils anderen Mitglieder (mit oder ohne Photo) zugemailt bekommen, kann man diese eMails ausdrucken und dann nacheinander für deren Erfüllung beten. Es scheint hierbei dann nicht so wichtig zu sein, um welches Gebet es sich dann letztlich handelt, sondern darum, dass es konzentriert und in Gedanken an die Person und deren Anliegen gebetet wird.

Die Religionen zeigen aber auch andere Wege des “Gebets“ auf. Hier werden auch Gesänge zum Gebet (Mantras, Psalmen) oder auch Zeichnungen und Bilder (Mandalas); man kann das Gebet oder den Wunsch auch auf ein Stück Pergament schreiben und in eine tibetische Gebetsmühle hineingeben und diese dann in der Hand rotieren lassen. Oder auch das Gebet oder den Wunsch auf ein Stück Stoff schreiben, das dann an einer Art Wäscheleine an Orten aufgehängt wird, die besonders windig sind; die Stoff-Fetzen flattern und knattern dann im Wind und man hofft, dass der Wind auf diese Weise über die Wünsche „informiert“ wird und dann die entsprechende Hilfe bringt. Tibetische Klöster sind in der Regel von einem „Gebetsweg“ umringt; die Mönche beten hier beim Spazierengehen und drehen dabei an überdimensionalen Gebetsmühlen, die in überdachten Stationen an diesem Weg aufgestellt sind.
In Japan kann man an dafür vorgesehenen Bäumen in Klöstern Zettel mit seinen Wünschen aufhängen, die Juden tun dasselbe an der Klagemauer. Im Christentum kann man auch für jemanden in der Kirche eine Kerze anzünden, bei den nordamerikanischen Indianern um ein Feuer tanzen, in Afrika die Trommeln schlagen etc.

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Was kostet das?

Dieser Service ist absolut kostenfrei. Es fallen zu keiner Zeit Gebühren für den Besuch oder die Nutzung dieses Dienstes an (ausser natürlich den üblichen Kosten für die Einwahl ins Internet generell).

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Wie steht es um den Datenschutz?

Generell werden keine eMail-Adressen, Adressen, persönliche Daten oder auch die formulierten Anliegen selbst an Aussenstehende abgegeben. Hier garantieren wir völligen Datenschutz.

Bei den Gebets-Gruppen ist es dann so, dass Sie ja Ihr Anliegen an die anderen Gruppenmitglieder weitergeben, damit die dann für Sie beten können. Im Vornehinein werden Sie gefragt, ob Sie Ihren Namen un die eMail-Adresse an die anderen weitergeben wollen, oder ob Sie einen Phantasienamen angeben möchten, damit niemand je erfährt, warum Sie 14all41 in Anspruch genommen haben. Für welche Alternative Sie auch sich entscheiden, werden Sie dann mit anderen in einer Gruppe sein, die sich für dieselbe Alternative entschieden haben.

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